Ägyptische Mythologie - Stele
Welcher Gott oder Göttin willst du (selbst) sein?
Götter Wahl vom 21. Juli bis 31. Dezember 2010
Zur Götter - Wahl:
Welcher Gott oder Göttin willst du (selbst) sein?
Für die ägyptische Mythologie spielt das Totengericht eine zentrale Rolle. Götter und Mensch treffen zu dieser Prüfung direkt aufeinander.
Die Götter im alten Ägypten begleiten die Menschen bei allem was sie tun. So berichten uns die Stelen, Grabzeichnungen und Papyrosrollen der alten Ägypter.
Natürlich sind die Götter besonders beim Übergang der Menschen vom Leben zum Tod wichtig. Die wichtigsten Götter spielen auch beim Totengericht eine wichtige Rolle. Auf dieser Stele sind es die Götter: Nut, Behedeti, Ma'at und Horus.
Nuit (Nut), die Himmelsgöttin
Nut ist in der ägyptischen Mythologie die Himmelsgöttin und die Mutter der ersten Götter. Tag für Tag wandern die Sonne, der Mond und die Sterne durch ihren Leib. Ohne sie gäbe es nichts auf der Welt, gäbe es die Welt nicht. Auf vielen Bildern im alten Ägypten rahmt diese Göttin das Geschehen zwischen Menschen und Göttern ein.
Hadit (Behedeti), die geflügelte Schlange
Direkt unter dem Leib von Nuit, wacht Behedeti über die Szene des Totengerichtes. Im alten Ägypten war dieser Gott besonders mit dem Ba oder dem Ba Vogel verbunden. Das Ba stellt die Seele eines Menschen dar.
Ma'at hält die Welt im Gleichgewicht
Die wichtigste Gottheit des Totengericht ist auf dieser Abbildung als Feder der Maat (Ma'at) vetreten. Die Feder befindet sich in Schulterhöhe hinter dem sitzenden Gott Horus.
Ra-Hoor-Khuit (Horus), der falkenköpfige Gott
In der Mitte des Bildes sitzt Horus (Ra Hoor Khuit) auf seinem Thron. Für die ägyptiche Mythologie ist Horus (nach Ma'at) der mächtigste der Götter
Sein Kopf befindet sich in gleicher Höhe wie der des Toten (Ankh af na Khonsu, der Priester von Theben). Seine Zeichen sind Sonne und Schlange (der Kundalini) auf seinem Kopf und der Doppelstab der Macht, den er in seiner linken Hand hält.
Ankh af na Khonsu
Die Hauptperson der Szene ist der / die Tote selbst. Auf den beiden Bildern sehen Sie eine Frau (links) und den Priester Anhk af na Khonsu von Theben (rechts).
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht. Wirkt diese Priesterin wie jemand, dessen Herz leicht ist? Ihre Schultern fallen nach vorn herab, leicht gebeugt scheint sie einen schweren Weg zu gehen.
Der Priester Ankh af na Khonsu dagegen steht sehr selbstbewusst und aufrecht vor Horus. Er weiß sich den Göttern würdig, oder gar ebenbürtig.
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Das Zeichen der Götter ist es zu gehn :)
Die Götter regen sich.
Sie wandeln sich.
Sie regen sich selbst.
Sie regen sich auf.
Sie regen sich wieder.
Dich aufzuregen.
Wo aber sind diese Götter?
Sie regen sich - du spürst sie manchmal.
Sie regen dich auf, wenn du träumst.
Sie regen sich wieder für dich,
Der du lebst.
Sie regen sich in dir.
Wo sonst.
Was glaubst du bloß,
wer du bist?








Götter
Die Seite ist ein Knaller. Hier lernt man so viel über Götter.
das freut mich tierisch
Danke für das unumwundene Lob.
Freut mich - tja tierisch?, göttlich?
jedenfalls sehr :)
Angel
zwischen Tier und Gott - Mensch eben.
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Spielen ist das ganze Geheimnis.
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