Amor & Psyche
Welcher Gott oder Göttin willst du (selbst) sein?
Götter Wahl vom 21. Juli bis 31. Dezember 2010
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Welcher Gott oder Göttin willst du (selbst) sein?
"Amor & Psyche" heißt ein bekanntes römisch antikes Märchen. Das schönste Märchen der Weltgeschichte wird es genannt. Der Dichter Apuleius hat es geschrieben - im Jahr 170 n.Chr.
Anders als in der griechischen Mythologie ist Amor bei Apuleius kein Kind, sondern ein schöner junger Mann.
Und was tun junge Männer, wenn sie das KIndesalter hinter sich lassen - sie halten Ausschau nach Frauen. Ob sie nicht eine passende für sich finden. So auch Amor.
Eines Tages macht seine Mutter Venus ihn auf die Königsstochter Psyche aufmerksam. Sie möchte, dass Amor das Mädchen in Liebe zu einem schrecklichen Ungeheuer entbrennen lässt.
So erblickt Amor zum ersten Mal das Mädchen Psyche. Psyche, eine junge Königstochter, ist so schön, dass sie von den Menschen wie eine Göttin verehrt wird.
Psyche heiratet das schreckliche Ungeheuer - Amor
Von der Schönheit Psyches hatte nun auch Venus vernommen und war außer sich vor Wut. Venus, als Göttin der Schönheit, war es gewohnt, dass sie als die Schönste gepriesen wurde.
Dieses Vorrecht wollte sie sich keinesfalls streitig machen lassen, schon gar nicht von einer Menschenfrau. So befahl Venus ihrem Sohn Amor, die schöne Psyche in Liebe zu einem Ungeheuer entbrennen zu lassen.
Nun traf es sich aber, so, dass die Menschen die schöne Königstochter so sehr verehrten, dass kein Mann es wagte, um ihre Hand anzuhalten. Psyche fühlte sich allein und ihre Eltern machten sich große Sorgen um ihre schöne Tochter.
Schließlich befragten sie das Orakel des Apollo, wie sie ihrer Tochter helfen könnte. Das Orakel hatte für Psyche ein grausiges Schicksal vorgesehen. Psyche sollte das schrecklichste Ungeheuer zum Manne bekommen, dass es je gegeben hatte.
Psyches Eltern sind gram vor Sorge. Der Tag der Hochzeit naht. Das Mädchen wird an die verabredete Stelle gebracht, einem hohen Felsen. Dort soll sie ihren künftigen Gemahl, das schreckliche Ungeheuer treffen.
Doch Amor hatte sich beim Anblick von Psyche selbst in das Mädchen verliebt. Statt seine Liebespfeile auf Psyche abzuschießen, lässt er die schöne Psyche vom Wind Zephyr in sein eigenes Schloss entführen. Dort verbringt Amor nun jede Nacht mit seiner Frau.
Psyche liebt ihren geheimnisvollen Gemahl, auch wenn sie ihn nie zu sehen bekommt. Denn Amor nimmt seiner Psyche das Versprechen ab, niemals herausfinden, wer er sei.
Ein Ungeheuer, nundenn. In seinem Armen ist sie glücklich genießt die Liebesnächte mit ihrem Gemahl. Nach einiger Zeit bemerkt sie, dass sie schwanger geworden ist. .
Hier nun könnte das Märchen enden. Doch fängt es hier erst an, denn Psyche gelingt es nur kurze Zeit, die Neugier auf ihren geheimnisvollen Geliebten im Zaum zu halten.
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Das Zeichen der Götter ist es zu gehn :)
Die Götter regen sich.
Sie wandeln sich.
Sie regen sich selbst.
Sie regen sich auf.
Sie regen sich wieder.
Dich aufzuregen.
Wo aber sind diese Götter?
Sie regen sich - du spürst sie manchmal.
Sie regen dich auf, wenn du träumst.
Sie regen sich wieder für dich,
Der du lebst.
Sie regen sich in dir.
Wo sonst.
Was glaubst du bloß,
wer du bist?







:)))))
:)
Zusammen mit dem "Werther" auf Platz 1 der schönsten Liebesgeschichten, meiner Meinung nach.
Gruß
"...Finally Eros, the finest of all immortal Gods" (Hesiod, Theogonie,120)
"...Finally Eros, the finest of all immortal Gods"
(Hesiod, Theogonie,120)
hallo
das bild ist cool und sexy
Amor und Psyche
Schönes Buch, ich hab´s auch mal gelesen. Schon ein paar Lichtjahre her oder so. Lesenswert ist es. Richtig spannend geschrieben auch von diesem Apuleius.
Moira
********
Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleibt im Grunde unerfahren, mag von Tag zu Tag nur leben.
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Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleibt im Grunde unerfahren, mag von Tag zu Tag nur leben.
herrlich
Ich hab mir das buch angelegt nachdem ich hier von dieser geschichte gehört hab. Echt schönes buch !
****
"...Finally Eros, the finest of all immortal Gods"
(Hesiod, Theogonie,120)
"...Finally Eros, the finest of all immortal Gods"
(Hesiod, Theogonie,120)
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