- Von Göttern plaudern
- Götter kennen
- Wissenstest Griechische Mythologie
- Bücher Mythologie
- Gibt es Götter?
- Götter und Wissenschaft
- Götternamen
- Joseph Campbell zur Helden Reise
- Sokrates Daimonion
- Was ist ein Mythos?
- Wie wird man glücklich?
- Partner Seiten
- Zitate über Götter und Menschen
- Götter - Wahlen
- Von Göttern erzählen
- Mit Helden reisen
- Mit Göttern spielen
- Götter Spiel Einleitung
- Götter der Ordnung und der Reinigung
- Götter der Weisheit und des Orakel
- Götter der Kunst, des Lebens und des Spielens
- Götter der Fruchtbarkeit, des Ackerbaus und der Arbeit
- Götter der Macht, des Herrschens und des Krieges
- Götter des Todes, der Auflösung und Verwandlung
- Götter der Liebe, der Schönheit und der Lust
- Götter des Chaos, der Kreativität und Schöpfung
- Diamond-Technik
- Orakel Spiel im Werden
- Das Götter-Orakel
Herakles Kindheit und Jugend
Welcher Gott oder Göttin willst du (selbst) sein?
Götter Wahl vom 21. Juli bis 31. Dezember 2010
Zur Götter - Wahl:
Welcher Gott oder Göttin willst du (selbst) sein?
Herakles, Hera und Zeus sind ein brisantes Gespann. Erst als Herakles gestorben und zu den Göttern in den Olymp erhoben worden war, saßen die drei an einem Tisch.
Bis dahin half Vater Zeus ihm so gut er konnte, während Hera ihm Hindernisse über Hindernisse in den Weg legte.
Herakles und Zeus
Herakles ist ein Sohn von Zeus. Doch nicht Hera, die Frau des Zeus, ist die Mutter von Herakles, sondern die Königin Alkmene. Dies allein schon zeigt an, dass Herakles durch all seine Taten und großen Heldentaten von Hera begleitet wird - als seiner unerbittlichen Feindin.
Alkmene, die Mutter des Herakles, war keine Göttin, sondern eine menschliche Frau,. Ihr Mann, Amphitryon, König von Theben war in den Krieg gezogen, aus dem sie ihn nun schon seit Wochen sehnlich zurück erwartete.
Zeus wusste dies. Und er wusste auch, dass Alkmene sich gewiss nicht in ihn, Zeus verlieben würde. So nahm er die Gestalt des geliebten Ehemannes der schönen Alkmen an. Voller Freude über seine Heimkehr verbrachte Alkmene mit ihrem vermeintlichen Amphitryon eine stürmische Liebesnacht.
So zeugte Zeus mit List den größten und berühmtesten Helden der Griechen: Herakles.
Als Amphitryon nach dieser Nacht aus dem Kriege nach Hause kam, staunte er nicht schlecht, als seine Frau ihn liebevoll nach den Liebkosungen der vergangenen Nacht fragte. Bedacht wie er war, brach Amphitryon jedoch nicht in rasende Wut aus, sondern wendete seine ganze Energie darauf aus, das Rätsel zu lösen.
So erfuhr er vom Seher Teiresias von der List des Zeus. Gleich in der kommenden Nacht, zeugte auch er einen Sohn mit seiner Frau Alkmene.
Nach acht Monaten brachte die Königin Alkmene Zwillinge zur Welt: Herakles und Iphikles.
Herakles und Hera
Zeus nun verkündete voller Stolz in der Götterversammlung: Der erste Enkel des Perseus soll künftig in Mykene herrschen. Er meinte damit seinen Sohn Herakles. Das aber wusste die ebenso findige wie eifersüchtige Hera zu verhindern. Denn noch war Herakles nicht geboren.
Sie als Göttin, die Macht über Wehen und Geburten hatte, verschloss wieder einmal einer ihrer Rivalinnen den Schoß, sodass sich die Geburt von Herakles und Iphikles um einige Wochen verzögerte.
Statt dessen sorgte Hera dafür, dass ein andere Enkel des Helden Perseus vor der Zeit geboren wurde: Eurystheus.
So wurde Eurystheus der neue, schwächliche Herrscher in Mykene. Herakles aber würde seinem Vetter zwölf Jahre lang dienen müssen. In dieser Zeit vollbrachte Herakles seine zwölf Heldentaten.
Hera war mit diesem Erfolg noch nicht zufrieden. Zwei Schlangen lotste sie in das Bett der neugeborenen Zwillinge, um den ihr verhassten Herakles zu töten. Doch Herakles erwürgte mit jeder Hand eine der beiden Schlangen. Dann warf er sie dem erschrockenen Amphitryon voller Stolz vor die Füße.
Und noch einmal trat Hera auf den Plan des kindlichen Herakles. Artemis legte ihr das Kind an die Brust, sod dass Herakles einige Schlucke der göttlichen Milch der Hera saugen konnte. Er saugte so kräftig, dass Hera schnell ahnte, wen sie da an ihrem Busen nährte. Sie warf ihn von sich, doch: Zu spät. Der kleine Herakles hatte an an Kraft und Mut gewonnen, wie er Sterblichen sonst nicht zuteil wird.
Neueste Kommentare
-
Angel
-
Götter-Gast
-
Hermes - Fan
-
Angel
-
Denkergesicht_:-B
-
Angel
-
marcel
-
Angel
-
marcel
-
Angel
-
Hermes - Fan
-
Angel
-
Hermes-Fan
-
Götter-Gast
-
Angel
-
Angel
-
tian.SYS
-
Götter-Gast
-
Pan Fan
-
Pan Fan
Das Zeichen der Götter ist es zu gehn :)
Die Götter regen sich.
Sie wandeln sich.
Sie regen sich selbst.
Sie regen sich auf.
Sie regen sich wieder.
Dich aufzuregen.
Wo aber sind diese Götter?
Sie regen sich - du spürst sie manchmal.
Sie regen dich auf, wenn du träumst.
Sie regen sich wieder für dich,
Der du lebst.
Sie regen sich in dir.
Wo sonst.
Was glaubst du bloß,
wer du bist?






Kommentar hinzufügen