Herakles Taten: Nemeischer Löwe bis Augiasstall

 Hier Nemeischer Löwe

Die Heldentaten: 1. Der Nemeische Löwe

Der Nemëische Löwe galt als unverwundbares Fabelwesen. Er plünderte die Rinderherden.

Alle Pfeile, die Herakles auf ihn schoss, prallten an ihm ab. So sann er nach einem anderen Mitte. Mit einer riesigen Keule aus Olivenholz zwang er den Löwen das erste Mal in die Flucht. Der Nemeische Löwe flüchtete in eine Felsspalte. 

Herakles warf sich auf den Löwen, als der am anderen Ende aus der Felsspalte entkommen wollte.  Lange rangen beide . Schließlich gelang es Herakles, den Löwen zu erwürgen.


Heldentaten 1 - 5 Löwe bis Augiasstall: Hier die Hydra Die Heldentaten: 2. Die Lernaeische Hydra

Die lernaeische Hydra war eine Tochter der Schlange Echidna und des Typhon. Eine riesige Schlange mit neun Köpfen. Sie ernährte sich nun schon seit Jahren von den Menschen und dem Vieh des Landes.  

Niemandem war es gelungen, dem Untier ein Ende zu setzen. So beginnt, wieder im Auftrag des Erystheus, die zweite der Heldentaten des Herakles. Dieses Mal wurde er von Iolaos, dem Sohn seines Zwillingsbruders Iphikles begleitet.

Die Schwierigkeit, vor der Herakles und Iolaos sich sahen, schien überwindlich. Der Hydra wuchsen die abgeschlagenen Köpfe sogleich nach. Schließlich kam Iolaos auf die Idee, die Halsstümpfe der Hydra auszubrennen. Dafür steckte er den nahe gelegenen Wald in Brand.

So konnte Herakles und sein Begleiter das Untier schließlich doch besiegen.


Heldentaten 1 - 5 Löwe bis Augiasstall: Hier die Hydra Die Heldentaten: 3. Die Hirschkuh Kerynitis

Die dritte Heldentat: Herakles bekam den Auftrag , die Hirschkuh Kerynitis lebendig zu . Die Hirschkuh Kerynitis war der Göttin Artemis heilig. Diese Aufgabe mag auf den ersten Blick leichter klingen als eine unbesiegbare Hydra zu töten.

Dennoch brauchte Herakles ein ganzes Jahr, es ihm gelang, das schnelle Tier einzufangen. Der Auftrag lautete ja: lebendig solle sie sein. Ein goldenes Geweih hatte das schöne Tier und es lief schnell und behende wie der Wind.

Schließlich gelang es Herakles, das Tier zu fangen, indem er ihm einen Pfeil durch beide Vorderpfoten gleichzeitig schoß. So war Kerynitis gefesselt. Herakles lud sich das heilige Tier auf seine Schultern und brachte es zu Erystheus nach Mykene.


Heldentaten 1 - 5 Löwe bis Augiasstall: Hier erymanthische Eber Die Heldentaten: 4. Der erymanthische Eber

Die vierte Heldentat: Wieder bekam Herakles den Auftrag, ein Tier lebendig einzufangen. Den schrecklich wütenden erymanthischen Eber sollte Herakles lebendig nach Mykene bringen.

Herakles verfolgte den Eber Tag und Nacht. Schließlich brach das mächtige Tier vor Erschöpfung zusammen. So konnte sich der Held auch dieses Tier auf seine Schultern legen und zu Eurystheus bringen.


Heldentaten 1 - 5 Löwe bis Augiasstall: Augiasstall

Die Heldentaten: 5. Der Augiasstall

Die fünfte Heldentat nun war von ganz anderer Art. Einen riesigen Stall, den Stall des Augias, sollte Herakles säubern. Eine wenig ehrenvolle , zumal die Stallanlagen des Augias seit nun schon 30 Jahren vor sich hinsumpften. Der Augiasstall muss gen Himmel gestunken haben.

Herakles gelang es, den Augiasstall an nur einem einzigen Tag zu säubern. Wieder griff er zu einem , auf das niemand zuvor gekommen war. Herakles leitete zwei nahe gelegene Flüsse um. So gelang es ihm, den Augiasstall von all dem Mist zu befreien, der seit Jahrzehnten in ihm moderte.


Der berühmteste der griechischen Helden - Herakles


 

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Kommentare

jup

jaja, das seh ich auch so...

ich wollt nur mal sagen, dass ich dich sehr mag.:D

diE STUTE

blablab

blablab

omg

omg

verirrter Stier

danke dir für deine Aufmerksamkeit
hab den verirrten Stier - war ja nur an einer Stelle - gleich zurück in den ordnungsgemäßen Eber verwandelt.
Angel

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