Autonomie


Beschreibung
🧒🏼 Vorderseite
Drei Frauen meditieren auf einer Wiese vor einem leuchtenden Berg.
- Die Szene ist ruhig, konzentriert, offen.
- Jede Frau ist anders ausgerichtet – eine mit geschlossenen Augen, eine dem Berg zugewandt, eine mit erhobener Hand.
- Der Berg strahlt – wie ein inneres Ziel, ein Ort der Klarheit.
- Und oben rechts: eine Giraffe auf einem burgartigen Hügel – absurd, wach, frei.
Die Komposition spielt mit Gegensätzen:
Stille und Staunen.
Zentrierung und Überraschung.
Autonomie als Zustand jenseits von Kontrolle.
🐸 Rückseite
Ein Junge lacht, die Augen geschlossen, während ein Huhn an seinem Gesicht zupft.
Auf dem Huhn sitzt ein übergroßer Frosch – grün, schwer, gelassen.
Im Hintergrund: ein See, ein Boot, ein Wald.
Und rechts: ein gemaltes Porträt des Jungen – groß, still, wie ein inneres Echo.
Die Szene ist verspielt, aber nicht beliebig.
Sie zeigt Nähe, Vertrauen, ein kindliches Einverständnis mit dem Absurden.
Autonomie heißt hier: Sich nicht wehren müssen.
Sich berühren lassen – und trotzdem bei sich bleiben.
✨ Symbolik
- Die meditierenden Frauen: Selbstbezug, Vielfalt, innere Ausrichtung.
- Der Berg: Ziel, Klarheit, Präsenz.
- Die Giraffe: Freiheit, Perspektivwechsel, das Unerwartete.
- Der Junge mit Huhn und Frosch: Vertrauen, Spiel, Grenzauflösung.
- Das Porträt: Selbstbild, Erinnerung, innerer Raum.
🔗 Zusammenspiel
Die beiden Seiten der Karte „Autonomie“
Wie spielen die zwei zusammen? Für dich?
Lass beide Seiten auf dich wirken.
- Was verbindet sie?
- Was unterscheidet sie?
- Für dich?
- Ergänzen sie einander?
- Widersprechen sie einander?
Sie zeigen dir gemeinsam, welche Idee in dir in diesem Moment entsteht.
Spüre in diese Idee hinein.
Sie weitet sich von selbst.






