Theseus und Peirithoos

Theseus

Theseus und Peirithoos, der König der Lapithen, das sagenhafte Volk gutmütiger Riesen werden Freunde. Bei der Hochzeit von Peirithoos kämpfen sie gemeinsam gegen die wildgewordenen Zentauren.

Später gehen sie gemeinsam auf Frauenraub. Helena und Persephone sind ihre Auserwählten. Doch haben sie mit dieser Wahl wenig Glück. 


Theseus herrscht weiter als weiser König, doch das Abenteuer lockt den Helden noch immer. So treffen eines Tages Theseus und Peirithoos  aufeinander, erzählt der Mythos des Theseus weiter. Peirithoos ist der König des edlen riesenhaften Volkes der Lapithen.

Peirithoos forderte Theseus heraus, indem er seine Rinder wegtrieb. Als die beiden Helden einander aus der Nähe sahen, waren sie voll von Bewunderung über die Anmut und Stattlichkeit des anderen. Sie werden Freunde und schwören einander ewige Freundschaft.

Ihre Freundschaft sollte von Nutzen für beide werden, obwohl beide am Ende ihrer Tage nicht glücklich geworden sind, sondern einen eher unglücklichen Tod sterben.

Theseus und Peirithoos im Kampf gegen die Zentauren

Ihr erster gemeinsame Freundestat hat die berühmte Schlacht zwischen den Lapithen und Zentauren zum Schauplatz. Die Schlacht ist auf den Gemäuern des Pergamonaltars nachgebildet. Wie es zu dieser Schlacht kam, schien fast ein Zufall gewesen zu sein.

Peirithoos hatte zu seiner Hochzeit mit der Fürstentochter Hippodameia, ebenfalls aus dem Geschlecht der Lapithen, alle seine Verwandten eingeladen. Zu diesen gehörten auch die Zentauren, Halbmensch-Halbpferd, während die Lapithen als meisterliche Pferdebändiger galten. Der Groll zwischen den beiden Völkern schien für die Hochzeit beiseite geschoben - bis ein trunkener Zentauer im Übermut die Braut des Peirithoos raubt. Die Hochzeitsfeier wandelt sich im Handumdrehen zu einem Gemetzel.

Theseus und Peirithoos kämpfen zusammen - auf der Seite der Lapithen und besiegen nach langem Hin und Her des Kampfes die Zentauren.
Herakles verwundet bei diesem Kampf den einzig friedlichen Zentauren Cheiron mit einem vergifteten Pfeil.

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