Mensch Gott und die Ordnung des Lebens - die ägyptische Göttin der Weisheit - Ma'at.
Mensch Gott und die Ordnung des Lebens – die ägyptische Göttin der Weisheit – Ma’at.

Mensch, Gott und die Liebe zum Leben ist seit den ersten Denkern, von denen uns Schriften überliefert sind, ein Lieblingskind von Philosophie. Das war zu Zeiten von Sokrates, Platon und Aristoteles – in der griechischen Antike.

Der Mensch will wie Gott sein, der Mensch glaubt an Gott, Mensch emanzipiert sich von Gott: Das Mensch Gott Verhältnis ist ein Dauerthema aller Lebensphilosophen, zu denen sich wohl fast jeder Mensch zählt. Über Gott und die Welt, namentlich über Menschen und das Leben, hat sozusagen jeder eine Meinung. Eine, von der er meist auch sehr überzeugt ist.

Doch auch die großen systematischen Denker mit klingenden Namen liebten es, sich über Gott, die Welt und das Leben im allgemeinen in die Haare zu kriegen. 

Philosophen interessieren sich meist für die Beziehung zwischen Menschen und Göttern. Götter als der Menschen Ebenbild zum Beispiel. Und immer – ob im Guten oder Schlechten – sind Gottheiten aller Art so etwas wie ein Vorbild schlechthin für Menschen.  

Zitate über Götter, Menschen und das Leben sind, kurz gesagt, eine Fundgrube an kleinen Perlen und Weisheiten. Ein Schatz an treffenden Sprüche und Versen zum Thema Götter, Menschen und das Leben im allgemeinen. Oft kommt dann auch gleich die Liebe und das Thema Glück in´s Spiel. Das Denken, besonders bei Philosophen, natürlich sowieso 😉

Die Schule von Athen Sokrates Platon Aristoteles Heraklit Diogenes
Die Schule von Athen, Gemälde von Raffael, wo sich die Forscher einig sind: Sokrates Platon Aristoteles Heraklit Diogenes

Eine Welt ohne Götter wäre eine sinnlose tote Welt.
(Michael D. Eschner)

Geliebt zu werden macht uns stark.
Zu lieben macht uns mutig.
(Laotse)

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
(Albert Einstein)

Derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.
(J.R.R. Tolkien)

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.
(Martin Luther King)

Kein Wunsch wird dir gegeben ohne die Kraft, ihn zu erfüllen.
(Maharishi Mahesh Yogi)

Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.
(Benjamin Franklin)

Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.
(Jean Cocteau)

 Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
(Albert Einstein)

Der Gott der du bist, ist dein sicherster Führer.
(Joseph Campbell)

Himmelhoch jauchzend,
Zum Tode betrübt;
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt. 
(Goethe im Egmont)

 Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.
(Ovid)

 Glück ist der Zustand des erfolgreichen Lebens. Glück ist jener Zustand des Bewusstseins, der aus der Verwirklichung der eigenen Werte entsteht.
(Ayn Rand)

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
(Galileo Galilei)

Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.
(Bertrand Russell)

Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.
(Dostojewski)

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
(Wilhelm Busch)

Lebenskunst besteht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen aus zukommen, die man nicht leiden kann.
(Samuel Goldwyn)

Der Sinn des Lebens ist es, glücklich zu sein.
(Tenzin Gyatso)

Erst wenn wir erkennen, dass wir alles Glück dem Tod aus den Klauen reißen müssen, sind wir reif für die wahre Kunst.
(Hanif Kureishi)

Je mehr ich mir des Göttlichen bewusst wurde, desto tiefer watete ich im Dreck.
(Fjodor M. Dostojewski)

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
(Francis Picabia)

Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nur deshalb, weil ich auf der Schulter von Giganten stand.
(Isaac Newton)

“Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.”
(Dante)

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.“
(Konfuzius)

 

Bildquellen:

© Papyrus / Raffael – File:Sanzio 01.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3635235

9 KOMMENTARE

  1. Ein paar mehr Klassiker noch
    Ein paar mehr Klassiker noch als Zitate-Quelle für die Signaturen fände ich toll. Homer, Hesiod, Ovid, Dante, Goethe und wen´s noch so gibt.

    *****
    Von allen Geistern, die verneinen, ist mir der Schalk am wenigsten zur Last.

    • Lächeln
      Danke, das ist auch ein schönes Zitat. Darf ich Sie fragen, woher es stammt und was es Ihnen bedeutet?

      Mit freundlichen Grüßen
      Angel

      • Lächeln
        Guten Tag;

        Danke der Nachfrage. Es handelt sich dabei um ein indisches Sprichwort.

        Übrigens bin ich davon überzeugt, dass wir tatsächlich mit dem was wir selbst tun, unsere Umgebung erschaffen.
        Seltsam, nicht wahr? Seit über 2000 Jahren pflegen wir uns darin, das genau anders rum zu denken.

        Freundliche Grüße wie immer
        Dr.Reet

  2. Zitate über Götter – im Hauptmenü

    Zitate über Götter sind jetzt direkt über das Hauptmenü zu erreichen. Vorschläge für Götter Zitate sind auch weiterhin willkommen. 

    Gruß Angel 

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