Über mich
Was ich denn für einen Doktortitel habe, werde ich oft gefragt und was ich so alles mache.
Gedichte schreiben, klar. Nicht nur über mich.
Das habe ich schon mit 9 Jahren gemacht und seitdem immer wieder, mehr oder weniger exessiv. Nur selten wochenlang nichts anderes. Denn alle Hände voll zu tun - das hatte ich schon damals.
Kindheit und Pubertät (beides in der DDR noch) überspring ich schweren Herzens. Verliebt, und wieder verliebt, schließlich verheiratet mit einem Naturwissenschafter. Gegensätze ziehen sich mitunter an. Wir waren ein gutes Team.
Zum Doktortitel bin ich über meine Lust am Schreiben gekommen. "Ästhetik" nannte sich das Studium und "Literaturwissenschaft". In Berlin, "Unter den Linden", Humboldt-Uni, das prächtige Sandstein-Gebäude im Barock-Stil. Von den Wilhelm Humboldt 1810 in Betrieb genommen.
Ästhetik zu studieren - war für mich genau das Richtige. Das (für mich) denkbar wunderbarste Studium der Welt - neun Jahre insgesamt.
Worum es ging? - um Griechenland zuallererst, das antike Griechenland und seine Götter, um Goethe, seinen "Faust" und "Mephisto". Um Mythos und Logos, um Sprache und Literatur.
Nebenbei, vor dem Gebäude der Uni, entdeckte ich damals schon den Ginkgo für mich. Sie treffen diesen prächtigen Ur-Baum auf auf einigen meiner Website an. Zwei groß gewachsende Exemplare aus Goethes Zeiten noch, stehen direkt auf dem Gelände der Humboldt-Uni.
Und noch etwas wichtiges ist in diesen neun Jahren - meinen zwanzigern - geschehen: Zwei Kinder habe ich in die Welt gesetzt: ein Mädchen und einen Jungen. Mein Teampartner, Ehemann ganz gewiss der Vater. Man sieht´s den beiden Kindern an.
Alles wunderbar, eine prächtige Familie. Bis dann die Wende kam. Wir vier haben inzwischen nur noch wenig miteinander zu tun. Wir mögen uns, und treffen und schreiben uns auch weiter. Das schon, aber wir sind in vier verschiedene Richtungen gegangen.
Wie die anderen drei auf ihre Weise bin ich meinen Themen treu geblieben. Besser gesagt: Ich habe mit ihnen ernst gemacht.
Mit den Göttern vor allem. Ich meditiere seit über 15 Jahren intensiv und habe sie, diese Götter, inzwischen persönlicher kennengelernt als ich sie zuvor durch Bücher und überlieferte Mythen kennengelernt hatte. So sehr ich die Mythen auch mag. Doch die Götter sind (etwas) anders.
Sie sind, uns Menschen, viel näher als ich damals im Studium glaubte. Nahe, menschlich, doch nicht "allzumenschlich", eher "eigentlich menschlich". So, wie Menschen sich selbst immer gemeint haben. Und in ihren besten Augenblicken auch sind.
Und doch sind all die alten Götter ein Gleichnis dessen, durchaus, was dem Menschen in seinen besten Momenten möglich ist. Deshalb liebe ich sie nach wie vor. Alle, durch die Bank, ob indische, griechische, nordische, römische, sumerische oder indianische.
Die ägyptischen sind mir die allerliebsten. Denn sie waren schon damals nahe den Menschen verbunden, lebten mit den Menschen und durch die Menschen.
Götter und duftende, rhythmische magische Spuren sind auch die Themen meiner acht Websites, die ich betreue. Mein ich zumindest. Ich ziehe die Linie so:
Das Geheimnis der Götter ist verborgen in Sprache, Musik, Poesie - im Rhythmus. Wenn wir loslassen, reimen, dichten, schöpferisch werden - sind wir den Göttern am nächsten. Näher noch: Erleben wir selbst, wie Götter sind. Und dass sie anders gar nicht sein könnten. Als in unseren besten Momenten.
Ich wünsche Ihnen mehr und mehr Augenblicke, in denen sie sich selbst am nächsten sind. Mögen meine acht Websites Ihnen dafür Anregungen, HowTo und Lust schenken.
http://www.ayurveda-massage-wellness.de
http://www.deine-nachhilfe.de
http://www.die-goetter.de
http://www.gedichte-schmieden.de
http://www.haushalt-garten-ratgeber.de
http://www.indien-fieber.de
http://www.last-minute-reise-tours.de
http://www.zauber-kraut.de
Übrigens habe ich inzwischen wieder einen wunderbaren Partner gefunden. Tom heißt er. Auch wir zwei sind Gegensätze, die sich intensiv anziehen, irritieren, anregen. Götter mag Tom zwar auch und den Ginkgo.
Doch hat er, anders als ich, goldene Hände. Mit diesen goldenen Händen drechselt, schleift und schnitzt er. Pendel in vielen Hölzern und Formen z.B.
Ein einfaches Musikinstrument aus Holz hat Tom auch in den letzten Jahren entwickelt: Den doppelten Schwirrbogen. Der Schwirrbogen geht weg wie warme Semmeln, wo immer er mit ihm aufkreuzt.
Und Ginkgo-Anhänger aus leuchtend farbigen Hölzern schnitzt Tom. Unsere Website für den Holzschmuck ist noch in Vorbereitung. Die Schwirrbögen und die Holzpendel können Sie sich jetzt schon ansehen.
http://www.schwirrholz-schwirrbogen.de
http://www.holzpendel.de
Das Zeichen der Götter ist es zu gehn :)
Die Götter regen sich.
Sie wandeln sich.
Sie regen sich selbst.
Sie regen sich auf.
Sie regen sich wieder.
Dich aufzuregen.
Wo denn sind diese Götter?
Sie regen sich - auch ohne dich.
Sie regen sich auf, wenn du blockst.
Sie regen sich wieder für dich,
Der du lebst.
Sie regen sich in dir.
Wo sonst.
Was glaubst du bloß,
wer du bist?


Originelles zum Geburtstag



Satire bekannt?
Liebe Angel!
Kürzlich wurde mir eine Geschichte erzählt, die von den sechs großen, griechischen Göttinnen handelt. Es war eine satirische Aufarbeitung, um die Typen auf humorvolle und leicht verständliche Weise zu verdeutlichen. Natürlich ziemlich überzeichnet - aber wirklich super witzig! Die Damen gingen mit ihren Gatten bzw. Liebhabern auf eine Bergtour und erlebten dann eben ganz unterschiedlich ihre Abenteuer... Demeter z.B. mit ihrem Mann, den Kindern und noch paar Nachbarskindern mit Rucksäcken und viel Brotzeit zum Picknick machen....
Kennen Sie die Geschichte zufällig? Ich suche sie im Internet - bislang ohne Erfolg! Oder haben Sie vielleicht etwas Ähnliches im Angebot?
Danke für Ihre schöne Webseite! Würde mich über eine Antwort per Mail ganz riesig freuen!
Liebe Grüße!
Claudia Maria
sechs Göttinnen
Hallo Claudia Maria
hab mir gleich deine Website mal angesehen. Gut gelungen und angenehm einladend auch. Gratuliere.
Sechs Kinder hast du - dann geht´s ja meistens lebhaft zu bei euch.
Die Satire kenn ich nicht. Ich überleg auch, wer die sechs Göttinnen sein könnten.
Fünf sind klar:
Aphrodite
Artemis
Athene
Demeter / übrigens auch nie verheiratet gewesen
Hera
Tja und die fünfte - Persephone? Hestia? Eos?
Erinnerst du vielleicht, welches die sechste Göttin war?
Liebe Grüße
Angel
**************
Spielen ist das ganze Geheimnis.
Interessant
Frau Doktor, Sie scheinen ein interessantes Leben zu führen.
Freundlich nickend den Kopf wiegend
Moira
"********
Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleibt im Grunde unerfahren, mag von Tag zu Tag nur leben.
Interessant
Klingt interessant, was Sie über ihren bisherigen Lebensweg schreiben.
Von den Göttern zu den Göttern - habe ich Sie da richtig verstanden?
Ihre anderen Websites gefallen mir auch gut. Interessant jedenfalls.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.Reet
:)
Irgendwie schön :)
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